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Die Ära Uwe Seeler

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1953
5. August: Uwe Seeler bestreitet als 16-Jähriger sein erstes Freundschaftsspiel in der 1. Mannschaft des HSV.
 
1954
2. Mai: Zum ersten Mal bestreiten die beiden jugendlichen Spieler Uwe Seeler und Klaus Stürmer ein Spiel zusammen. Bei der Partie gegen die Stuttgarter Kickers tragen die beiden maßgeblich zum Ergebnis bei: Stürmer  erzielt 1, Seeler 2 Tore.
Juni: Jupp Posipal wird mit Deutschland Weltmeister, 3:2 gegen Ungarn in Bern.
29. August: Uwe Seeler erzielt sein erstes Oberliga-Tor in der Partie gegen den VfB Oldenburg.
16. Oktober: Klaus Stürmer und Uwe Seeler feiern in Hannover ihren Einstand in der A-Nationalmannschaft gegen Frankreich.
 
1956
5. August: Der Karlsruher SC gewinnt das DFB-Pokalfinale in Karlsruhe mit 3:1 gegen den HSV.
 
1957
23. Juni: Borussia Dortmund gewinnt gegen den HSV das Deutsche Meisterschafts-Finale mit 4:1 (Krug) in Hannover.
 
1958
18. Mai:  Der FC Schalke 04 gewinnt das Deutsche Meisterschafts-Finale mit 3:0 gegen Hamburg wieder in Hannover. Endspielort ist erneut Hannover.
 
1960
25. Juni: Im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Köln erringt der HSV  in Frankfurt einen 3:2-Sieg (Seeler, Dörfel, Seeler). In der Meistermannschaft stehen sieben Spieler die aus der eigenen Jugend stammen.  
Uwe Seeler wird Deutschlands erster „Spieler des Jahres“.
2. November: Man gewinnt das erste Europacup-Spiel in der Vereinsgeschichte gegen die Young Boys Bern in Bern mit 5:0.
In den folgenden Runden bestreitet der HSV legendäre Spiele gegen Burnley FC und den FC Barcelona. Im alten Volksparkstadion (Ausweichort für große Spiele) wird gegen Barca mit 77.600 Zuschauen der bis heute gültige Besucherrekord aufgestellt.
 
1961-1964
Der spätere Präsident des HSV, Dr. Wolfgang Klein, wird in diesen Jahren viermal Deutscher Meister im Weitsprung.
 
1963
11. Januar: Der HSV erhält – wie acht andere Clubs auch – ohne Auflagen die Lizenz von 46 Bundesliga-Bewerbern für die neu gegründete Bundesliga. Es bewerben sich 46 Vereine. Harry Bähre?
14. August: Erster Sieg in einem deutschen Pokalendspiel durch ein 3:0, ein Hattrick von Uwe Seeler, gegen Borussia Dortmund in Hannover.
24. August: Der HSV bestreitet sein erstes Bundesligaspiel bei Preußen Münster und erreicht ein 1:1. Erster Bundesligatorschütze des HSV ist Gerd Dörfel.
 
Der Verein zieht vom Sportplatz am Rothenbaum ins Volksparkstadion um, da die alte Spielstätte nicht die neuen Auflagen der Bundesliga (min. 35 000 Zuschauer, Flutlicht) erfüllt.
 
1964
Uwe Seeler wird zum zweiten Mal „Fußballer des Jahres“.
 
1967
10. Juni: Der HSV verliert das DFB-Pokal-Finale in Stuttgart mit 0:4 gegen den FC Bayern München.
 
1968
23. Mai: Im Finale um den Europapokal der Pokalsieger gibt es in Rotterdam eine 0:2-Niederelage gegen den AC Mailand vor etwa 25 000 mitgereisten HSV-Fans.



Anlässlich des 125. Geburtstages wird es eine eigene Merchandising-Kollektion geben. Wie Sie ein Teil der Geschichte tragen können, erfahren Sie hier.  Mehr
Alles zur Jubiläums-Kollektion